{"id":10311,"date":"2024-09-20T08:55:00","date_gmt":"2024-09-20T08:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/bim2field-neubau-kebag-enova-in-zuchwil\/"},"modified":"2025-07-24T09:00:42","modified_gmt":"2025-07-24T09:00:42","slug":"bim2field-neubau-kebag-enova-in-zuchwil","status":"publish","type":"construction_report","link":"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/de-de\/bim2field-neubau-kebag-enova-in-zuchwil\/","title":{"rendered":"BIM2Field: Neubau KEBAG Enova in Zuchwil"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-primary-color\">Die Bewehrungstechnik der Debrunner Koenig Gruppe digitalisiert Bewehrungsstahl und Schraubverbindungen<\/mark><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>In Zuchwil&nbsp;SO entsteht die KEBAG Enova, eine der gr\u00f6ssten Kehrichtverwertungsanlagen der Schweiz. Das knapp 560&nbsp;Millionen Franken teure Bauprojekt wird konsequent nach BIM2Field-Grunds\u00e4tzen umgesetzt. Die Bewehrungstechnik der Debrunner Koenig Gruppe hat daf\u00fcr eigens digitale Bauteilkataloge f\u00fcr h\u00f6herfesten Bewehrungsstahl Top700 und BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen erstellt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach bald 50&nbsp;Jahren Betrieb stiess die kenova AG in Zuchwil&nbsp;SO \u2013 eine der gr\u00f6ssten Kehrichtverwertungsanlagen der Schweiz \u2013 an ihre Altersgrenze. Das Risiko unerwarteter Ausf\u00e4lle mit teuren Betriebsunterbr\u00fcchen und Engp\u00e4ssen in der Entsorgung w\u00fcrde mit zunehmendem Alter steigen. Deshalb wird die Anlage durch einen knapp 560&nbsp;Millionen Franken teuren Neubau ersetzt: die KEBAG Enova. Dank moderner Technologien wird die neue Anlage bis zu 15% mehr Energie aus der gleichen Abfallmenge zur\u00fcckgewinnen k\u00f6nnen. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag an die nachhaltige Energieversorgung der Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1.90&nbsp;m Distanz bergen logistische Herausforderungen<\/strong> Die Bauarbeiten haben im Mai 2020 gestartet, die Inbetriebnahme des Ersatzneubaus erfolgt voraussichtlich 2025. Im Anschluss wird die bestehende Anlage r\u00fcckgebaut. Zwischen der alten und der neuen Anlage bleiben gerade einmal 1.90&nbsp;m Platz. Das stellt die Bauherrin kenova&nbsp;AG sowohl beim Betrieb der alten als auch beim Bau der neuen Anlage und nicht zuletzt beim R\u00fcckbau der alten Anlage logistisch vor einige Herausforderungen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8751\" srcset=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim-300x225.jpg 300w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim-768x576.jpg 768w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim-436x327.jpg 436w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim-550x413.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">BIM vereinfacht und beschleunigt dadurch den Bauprozess. Quelle: AFRY Schweiz&nbsp;AG<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-scaled.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8765\" style=\"width:613px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-300x200.jpeg 300w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-768x512.jpeg 768w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-436x291.jpeg 436w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-550x367.jpeg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die massive Betonstruktur der KEBAG Enova verlangt nach einem hohen Bewehrungsgrad.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>Abfallverwertung: Strom, Wasser, Zink und Brennstoff<\/strong> Die neue Kehrichtverwertungsanlage wird in vier Bereiche gegliedert sein. Im <em>Bunker<\/em> wird der Abfall \u2013 zu je 50% auf der Strasse oder per Bahn angeliefert \u2013 gelagert. \u00abDas Lager dient als Reserve bei Revisionen, zur \u00dcberbr\u00fcckung der abfallsammelfreien Weihnachtstage und zum Ausgleich jahreszeitbedingter Anlieferschwankungen\u00bb, erkl\u00e4rt Markus Juchli, Direktor der kenova&nbsp;AG. Vom Bunker aus gelangt der Abfall in die <em>Prozesshalle<\/em>, wo er bei ca.&nbsp;1&#8217;000&nbsp;\u00b0C verbrennt. Im Dampfkessel \u00fcbertragen die entstandenen Rauchgase ihre Energie an das Wasser und es entsteht Wasserdampf, der mithilfe einer Dampfturbine in Strom umgewandelt wird. Der dritte Bereich nennt sich <em>Fluwa\/Aba,<\/em> was f\u00fcr \u00abFlugaschenw\u00e4sche\/Abwasserbehandlungsanlage\u00bb steht: Aus der Flugasche wird Zink gewonnen. Das verbrauchte Waschwasser wird aufbereitet und an die ARA weitergeleitet. Die <em>Verwaltung<\/em> bildet den vierten Bereich der KEBAG Enova.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>37&nbsp;m lange Stahltr\u00e4ger und bis zu 80&nbsp;cm Deckenst\u00e4rke<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wegen der vier verschiedenen Bereiche ist die Geb\u00e4udegeometrie der KEBAG Enova \u00e4usserst komplex. Wiederholungen sind praktisch keine vorhanden. Auch die Grundwasserverh\u00e4ltnisse und der feinsandige Boden waren eine Herausforderung. Markus Juchli: \u00abDas Geb\u00e4ude ist auf einer kombinierten Pfahl-Platten-Gr\u00fcndung fundiert. In diesem Tragsystem wirken \u00fcber 200 rund 25&nbsp;m lange Grossbohrpf\u00e4hle, eine Fundamentplatte und der Boden.\u00bb Das immense Gewicht und die grossen Anlageteile der Kehrichtverwertungsanlage erfordern ein robustes Tragwerk mit Wand- und Deckenst\u00e4rken bis zu 80&nbsp;cm. Wegen Spannweiten von bis zu 37&nbsp;m und Auskragungen von bis zu 24&nbsp;m sind einige Bauteile vorgespannt. Auch die von der STRABAG&nbsp;AG vor Ort vorfabrizierten 17&nbsp;Tr\u00e4ger f\u00fcr das Bunkerdach beeindrucken: Sie sind 37&nbsp;m lang und 140&nbsp;t schwer und mithilfe eines Raupenkrans mit Superlift eingehoben worden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen f\u00fcr hohe Belastung und optimale Kraft\u00fcbertragung<\/strong> Damit die Tr\u00e4ger der grossen Belastung standhalten und Kr\u00e4fte optimal \u00fcbertragen, sind in ihrem Inneren BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen eingesetzt worden. Deren exakte Platzierung war wichtig: Die \u00fcber die L\u00e4nge der Tr\u00e4ger gekoppelten BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> St\u00e4be mussten den Endverankerungsbereich zentimetergenau erreichen. Gekoppelt wurden die Betonst\u00e4be mithilfe der BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> LCE-Verbindung. Das vereinfachte das Handling, weil nicht der ganze Betonstab, sondern nur die Verbindung in einer Schraubbewegung zu drehen war. Dies war vor allem von Vorteil, da der hohe Schubb\u00fcgelgehalt in den Tr\u00e4gern den Zugang zu den liegenden Zugeisen erschwerte.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"874\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/NEUBAU1-874x1024.jpe\" alt=\"\" class=\"wp-image-8767\" style=\"width:504px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/NEUBAU1-874x1024.jpe 874w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/NEUBAU1-256x300.jpe 256w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/NEUBAU1-768x900.jpe 768w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/NEUBAU1-1311x1536.jpe 1311w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/NEUBAU1-1748x2048.jpe 1748w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/NEUBAU1-436x511.jpe 436w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/NEUBAU1-550x644.jpe 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 874px) 100vw, 874px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die 37&nbsp;m langen und 140&nbsp;t schweren Tr\u00e4ger f\u00fcr das Bunkerdach wurden vor Ort vorfabriziert.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"932\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim2field-932x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8753\" style=\"width:471px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim2field-932x1024.jpg 932w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim2field-273x300.jpg 273w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim2field-768x844.jpg 768w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim2field-436x479.jpg 436w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim2field-550x604.jpg 550w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim2field.jpg 1156w\" sizes=\"auto, (max-width: 932px) 100vw, 932px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">F\u00fcr das Bauprojekt nach BIM2Field hat die Bewehrungstechnik der Debrunner Koenig Gruppe Top700-Stahl und BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen digitalisiert.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>Gr\u00f6sste Fassadenphotovoltaikanlage der Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bis zu 50&nbsp;m hoher Sichtbeton mit Natursteineinlagen wird die Fassade k\u00fcnftig pr\u00e4gen. Die Prozesshalle wird mit 5&#8217;400&nbsp;m<sup>2<\/sup> eine der aktuell gr\u00f6ssten Fassadenphotovoltaikanlagen der Welt tragen. Deren Spitzenleistung liegt bei 1&#8217;190&nbsp;kWp. Auch auf dem Bunkerdach wird eine Photovoltaikanlage installiert werden. Sie weist 850&nbsp;m<sup>2<\/sup> auf und erbringt 175&nbsp;kWp Spitzenleistung. \u00abDie j\u00e4hrliche Gesamtleistung beider Anlagen betr\u00e4gt 1&#8217;365 kWp. Sie dienen als zus\u00e4tzliche Stromquelle, um einen Teil des Eigenbedarfs der kenova AG abzudecken\u00bb, sagt Markus Juchli.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bewehrungsstahl und Schraubverbindungen als digitaler Bauteilkatalog<\/strong> Die BEWETEC&nbsp;AG lieferte f\u00fcr dieses Grossprojekt \u00fcber 4350&nbsp;t Betonstahl \u2013 darunter h\u00f6herfesten Bewehrungsstahl Top700 und 350&nbsp;t als BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen \u2013 sowie Pyratop<sup>\u00ae<\/sup> Bewehrungsanschl\u00fcsse. Da die KEBAG Enova von der AFRY Schweiz&nbsp;AG konsequent als BIM2Field-Projekt geplant wurde, waren digitale Bauteilkataloge aller eingesetzten Produkte notwendig. Bewehrungstechnik-Ingenieure der Debrunner Koenig Gruppe digitalisierten deshalb \u2013 eigens f\u00fcr das Projekt KEBAG Enova \u2013 den h\u00f6herfesten Bewehrungsstahl Top700 sowie BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen. Anschliessend wurden die digitalen Bauteilkataloge in die BIM-Software \u00abTekla\u00bb integriert. Damit war der Weg frei f\u00fcr das durchg\u00e4ngig modellbasierte Arbeiten bei diesem Grossprojekt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>BIM2Field f\u00fcr fl\u00fcssigen Bauablauf und effizientere Prozesse auf der Baustelle<\/strong> Verantwortlich f\u00fcr die modellbasierte Umsetzung auf der Baustelle ist die STRABAG&nbsp;AG. Stijepan Ljubicic, fr\u00fcherer BIM Manager bei STRABAG und heutiger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der BDFsmart&nbsp;GmbH, berichtet: \u00abAuf der Baustelle waren bis zu zehn Tablets gleichzeitig im Einsatz sowie ein grosser Bildschirm im Containerb\u00fcro. Die Ausf\u00fchrungsmodelle wurden vor Baubeginn mithilfe der Bausoftware etappenweise gem\u00e4ss Betonierabschnitten aufgebaut. Dadurch konnte unser Polier in der AVOR die Materialbestellung f\u00fcr Betonarbeiten per Knopfdruck direkt ab Modell ausl\u00f6sen.\u00bb Mithilfe von Robotic Totalstationen gelangte das Tragwerkmodell via Cloud auf die Baustelle, wo die Absteckung f\u00fcr Schalungsarbeiten modellbasiert stattfand. \u00abDie Besonderheit auf dieser komplexen Baustelle war, dass wir bei den Bewehrungsarbeiten komplett auf 2D-Pl\u00e4ne verzichteten und s\u00e4mtliche Arbeiten modellbasiert abwickelten\u00bb, sagt Stijepan Ljubicic. Die Vorteile von BIM2Field liegen auf der Hand: bessere Ausf\u00fchrungsplanung, fl\u00fcssiger Bauablauf, stets aktuelle Baupl\u00e4ne, automatische Berechnung der Materialmenge und -art, einfacher Export von Materiallisten f\u00fcr Bestellungen, mehrere Lagen in 3D abbilden, kein E-Mail-Verkehr und kein Papierverbrauch \u2013 ein digitaler Zwilling f\u00fcr Betriebs- und Unterhaltsmanagement. Indem Prozesse vereinfacht wurden, wurden sie effizienter. Davon profitierten s\u00e4mtliche am Bauprojekt Beteiligten. Nicht zuletzt konnten dank BIM der straffe Terminplan eingehalten und die Qualit\u00e4tsanspr\u00fcche aller Beteiligten erf\u00fcllt werden. Die Kaltinbetriebnahme der KEBAG Enova ist f\u00fcr M\u00e4rz 2025 geplant.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"679\" src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/kebag-zuchwil-bauen-ohne-papierplaene-1024x679.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8761\" style=\"width:656px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/kebag-zuchwil-bauen-ohne-papierplaene-1024x679.png 1024w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/kebag-zuchwil-bauen-ohne-papierplaene-300x199.png 300w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/kebag-zuchwil-bauen-ohne-papierplaene-768x509.png 768w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/kebag-zuchwil-bauen-ohne-papierplaene-1536x1018.png 1536w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/kebag-zuchwil-bauen-ohne-papierplaene-436x289.png 436w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/kebag-zuchwil-bauen-ohne-papierplaene-550x365.png 550w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/kebag-zuchwil-bauen-ohne-papierplaene.png 1699w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bauen ohne Papierpl\u00e4ne: Rohbau-, Anlage- und Stahlbaumodell. Quelle: AFRY Schweiz&nbsp;AG<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-primary-color\">Die KEBAG Enova in Zahlen<\/mark><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Die neue Kehrichtverwertungsanlage misst im Grundriss 130&nbsp;\u00d7 110&nbsp;m und vom tiefsten bis zum h\u00f6chsten Punkt 60&nbsp;m. Die Aushubmenge betrug 60&#8217;000&nbsp;m<sup>3<\/sup> und es wurden 53&#8217;000&nbsp;m<sup>3<\/sup> Beton verarbeitet. J\u00e4hrlich wird die Anlage rund 221&#8217;000&nbsp;t Abfall von 178&nbsp;Gemeinden in den Kantonen Bern und Solothurn verwerten. Sie produziert Strom f\u00fcr 42&#8217;000&nbsp;Haushalte und zus\u00e4tzlich W\u00e4rme f\u00fcr 12&#8217;000&nbsp;Geb\u00e4ude.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00ab\u00dcber 2&#8217;600 Betonieretappen ab Tablet bewehrt\u00bb<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong><em>Markus Juchli, Direktor, kenova AG<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die KEBAG Enova wird konsequent als BIM2Field-Projekt umgesetzt. Wie haben Sie die Arbeiten bisher erlebt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Baustelle ist eines der gr\u00f6ssten BIM-Pilotprojekte der Schweiz: Gem\u00e4ss der AFRY Schweiz&nbsp;AG \u2013 u.a. verantwortlich f\u00fcr die Tragwerksplanung \u2013 hat man \u00fcber 2\u2019600 Betonieretappen vollst\u00e4ndig ab Tablet statt mithilfe von Papierpl\u00e4nen bewehrt. Millimetergenaue Arbeit direkt ab Modell, das hat mich beeindruckt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Worin sehen Sie die Vorteile von BIM?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der hohe Grad an Digitalisierung half mit, dass die Reaktionszeit auch bei kurzfristigen Projektanpassungen immer kurz war. Bei der Software \u00abTekla\u00bb sind die Elemente miteinander verkn\u00fcpft \u2013 sie wissen von ihren gegenseitigen Abh\u00e4ngigkeiten und reagieren auf Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was meinen Sie mit \u00abgegenseitigen Abh\u00e4ngigkeiten\u00bb?<\/strong> Passt man ein Betonelement an, z.B. durch eine zus\u00e4tzliche Aussparung oder die Verk\u00fcrzung der W\u00e4nde, erkennt dies jedes einzelne Eisen in allen betroffenen Bewehrungslagen und passt sich, wenn n\u00f6tig, automatisch und korrekt an die neue Situation an. Auch die Eisenlisten werden aktualisiert. Das Modell bei der KEBAG Enova besteht aus mehreren hunderttausend Betonelementen, dementsprechend sind darin mehrere Millionen Bewehrungseisen enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"840\" src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-markus-juchli-1024x840.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8755\" srcset=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-markus-juchli-1024x840.jpg 1024w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-markus-juchli-300x246.jpg 300w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-markus-juchli-768x630.jpg 768w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-markus-juchli-1536x1260.jpg 1536w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-markus-juchli-2048x1680.jpg 2048w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-markus-juchli-436x358.jpg 436w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-markus-juchli-550x451.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Markus Juchli, Direktor, kenova AG<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>Was bedeutet dieses Projekt f\u00fcr Sie und die kenova AG?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind ein KMU mit rund 60&nbsp;Mitarbeitenden und m\u00fcssen ein 560-Millionen-Franken-Projekt stemmen \u2013 das ist definitiv eine Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was bringt die KEBAG Enova der Region?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Inbetriebnahme werden wir 15% mehr Energie in Form von W\u00e4rme oder Strom liefern k\u00f6nnen, und die Abfallentsorgung f\u00fcr die n\u00e4chsten 50&nbsp;Jahre ist gew\u00e4hrleistet. Uns freut die optisch sch\u00f6ne Anlage und sie geniesst einen guten R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung. Der neue Standort liegt n\u00e4her an der Strasse, dadurch wird der Neubau bewusster wahrgenommen. Die meisten sind fasziniert von den Dimensionen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Worauf sind Sie besonders stolz?<\/strong> Trotz teils schwieriger Bedingungen wie straffem Zeitplan, engen Platzverh\u00e4ltnissen, Corona und Teuerung sind wir zufrieden mit dem Verlauf des Bauprojekts. Bisher haben wir viel geplant und gebaut, bald muss die Anlage zeigen, was sie kann.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-ueberhitzer-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8759\" srcset=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-ueberhitzer-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-ueberhitzer-300x169.jpg 300w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-ueberhitzer-768x432.jpg 768w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-ueberhitzer-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-ueberhitzer-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-ueberhitzer-436x245.jpg 436w, https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-ueberhitzer-550x309.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein mehrere Tonnen schwerer \u00dcberhitzer zur Dampfproduktion wird eingehoben. <br>Quelle: kenova&nbsp;AG<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Bauherrschaft:<\/td><td>kenova AG, Zuchwil<\/td><\/tr><tr><td>Ingenieurb\u00fcro:<\/td><td>AFRY Schweiz&nbsp;AG (Bereiche Spezialtiefbau, Baugrube und Tragwerksplanung)<\/td><\/tr><tr><td>Baumeister:<\/td><td>STRABAG AG, Hochbau Oensingen<\/td><\/tr><tr><td>Realisierung (Zeitraum):<\/td><td>2020 bis 2025<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Projektbeteiligte<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false,"raw":"<!-- wp:columns -->\n<div class=\"wp-block-columns\"><!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:heading {\"level\":3} -->\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-primary-color\">Die Bewehrungstechnik der Debrunner Koenig Gruppe digitalisiert Bewehrungsstahl und Schraubverbindungen<\/mark><\/h3>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>In Zuchwil&nbsp;SO entsteht die KEBAG Enova, eine der gr\u00f6ssten Kehrichtverwertungsanlagen der Schweiz. Das knapp 560&nbsp;Millionen Franken teure Bauprojekt wird konsequent nach BIM2Field-Grunds\u00e4tzen umgesetzt. Die Bewehrungstechnik der Debrunner Koenig Gruppe hat daf\u00fcr eigens digitale Bauteilkataloge f\u00fcr h\u00f6herfesten Bewehrungsstahl Top700 und BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen erstellt.<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Nach bald 50&nbsp;Jahren Betrieb stiess die kenova AG in Zuchwil&nbsp;SO \u2013 eine der gr\u00f6ssten Kehrichtverwertungsanlagen der Schweiz \u2013 an ihre Altersgrenze. Das Risiko unerwarteter Ausf\u00e4lle mit teuren Betriebsunterbr\u00fcchen und Engp\u00e4ssen in der Entsorgung w\u00fcrde mit zunehmendem Alter steigen. Deshalb wird die Anlage durch einen knapp 560&nbsp;Millionen Franken teuren Neubau ersetzt: die KEBAG Enova. Dank moderner Technologien wird die neue Anlage bis zu 15% mehr Energie aus der gleichen Abfallmenge zur\u00fcckgewinnen k\u00f6nnen. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag an die nachhaltige Energieversorgung der Region.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>1.90&nbsp;m Distanz bergen logistische Herausforderungen<\/strong> Die Bauarbeiten haben im Mai 2020 gestartet, die Inbetriebnahme des Ersatzneubaus erfolgt voraussichtlich 2025. Im Anschluss wird die bestehende Anlage r\u00fcckgebaut. Zwischen der alten und der neuen Anlage bleiben gerade einmal 1.90&nbsp;m Platz. Das stellt die Bauherrin kenova&nbsp;AG sowohl beim Betrieb der alten als auch beim Bau der neuen Anlage und nicht zuletzt beim R\u00fcckbau der alten Anlage logistisch vor einige Herausforderungen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div>\n<!-- \/wp:column -->\n\n<!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:image {\"id\":8751,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8751\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">BIM vereinfacht und beschleunigt dadurch den Bauprozess. Quelle: AFRY Schweiz&nbsp;AG<\/figcaption><\/figure>\n<!-- \/wp:image --><\/div>\n<!-- \/wp:column --><\/div>\n<!-- \/wp:columns -->\n\n<!-- wp:columns -->\n<div class=\"wp-block-columns\"><!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:image {\"id\":8765,\"width\":\"613px\",\"height\":\"auto\",\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-betonstruktur-edited-1-scaled.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8765\" style=\"width:613px;height:auto\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die massive Betonstruktur der KEBAG Enova verlangt nach einem hohen Bewehrungsgrad.<\/figcaption><\/figure>\n<!-- \/wp:image --><\/div>\n<!-- \/wp:column -->\n\n<!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Abfallverwertung: Strom, Wasser, Zink und Brennstoff<\/strong> Die neue Kehrichtverwertungsanlage wird in vier Bereiche gegliedert sein. Im <em>Bunker<\/em> wird der Abfall \u2013 zu je 50% auf der Strasse oder per Bahn angeliefert \u2013 gelagert. \u00abDas Lager dient als Reserve bei Revisionen, zur \u00dcberbr\u00fcckung der abfallsammelfreien Weihnachtstage und zum Ausgleich jahreszeitbedingter Anlieferschwankungen\u00bb, erkl\u00e4rt Markus Juchli, Direktor der kenova&nbsp;AG. Vom Bunker aus gelangt der Abfall in die <em>Prozesshalle<\/em>, wo er bei ca.&nbsp;1'000&nbsp;\u00b0C verbrennt. Im Dampfkessel \u00fcbertragen die entstandenen Rauchgase ihre Energie an das Wasser und es entsteht Wasserdampf, der mithilfe einer Dampfturbine in Strom umgewandelt wird. Der dritte Bereich nennt sich <em>Fluwa\/Aba,<\/em> was f\u00fcr \u00abFlugaschenw\u00e4sche\/Abwasserbehandlungsanlage\u00bb steht: Aus der Flugasche wird Zink gewonnen. Das verbrauchte Waschwasser wird aufbereitet und an die ARA weitergeleitet. Die <em>Verwaltung<\/em> bildet den vierten Bereich der KEBAG Enova.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div>\n<!-- \/wp:column --><\/div>\n<!-- \/wp:columns -->\n\n<!-- wp:columns -->\n<div class=\"wp-block-columns\"><!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>37&nbsp;m lange Stahltr\u00e4ger und bis zu 80&nbsp;cm Deckenst\u00e4rke<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wegen der vier verschiedenen Bereiche ist die Geb\u00e4udegeometrie der KEBAG Enova \u00e4usserst komplex. Wiederholungen sind praktisch keine vorhanden. Auch die Grundwasserverh\u00e4ltnisse und der feinsandige Boden waren eine Herausforderung. Markus Juchli: \u00abDas Geb\u00e4ude ist auf einer kombinierten Pfahl-Platten-Gr\u00fcndung fundiert. In diesem Tragsystem wirken \u00fcber 200 rund 25&nbsp;m lange Grossbohrpf\u00e4hle, eine Fundamentplatte und der Boden.\u00bb Das immense Gewicht und die grossen Anlageteile der Kehrichtverwertungsanlage erfordern ein robustes Tragwerk mit Wand- und Deckenst\u00e4rken bis zu 80&nbsp;cm. Wegen Spannweiten von bis zu 37&nbsp;m und Auskragungen von bis zu 24&nbsp;m sind einige Bauteile vorgespannt. Auch die von der STRABAG&nbsp;AG vor Ort vorfabrizierten 17&nbsp;Tr\u00e4ger f\u00fcr das Bunkerdach beeindrucken: Sie sind 37&nbsp;m lang und 140&nbsp;t schwer und mithilfe eines Raupenkrans mit Superlift eingehoben worden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen f\u00fcr hohe Belastung und optimale Kraft\u00fcbertragung<\/strong> Damit die Tr\u00e4ger der grossen Belastung standhalten und Kr\u00e4fte optimal \u00fcbertragen, sind in ihrem Inneren BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen eingesetzt worden. Deren exakte Platzierung war wichtig: Die \u00fcber die L\u00e4nge der Tr\u00e4ger gekoppelten BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> St\u00e4be mussten den Endverankerungsbereich zentimetergenau erreichen. Gekoppelt wurden die Betonst\u00e4be mithilfe der BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> LCE-Verbindung. Das vereinfachte das Handling, weil nicht der ganze Betonstab, sondern nur die Verbindung in einer Schraubbewegung zu drehen war. Dies war vor allem von Vorteil, da der hohe Schubb\u00fcgelgehalt in den Tr\u00e4gern den Zugang zu den liegenden Zugeisen erschwerte.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div>\n<!-- \/wp:column -->\n\n<!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:image {\"id\":8767,\"width\":\"504px\",\"height\":\"auto\",\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\",\"align\":\"right\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/NEUBAU1-874x1024.jpe\" alt=\"\" class=\"wp-image-8767\" style=\"width:504px;height:auto\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die 37&nbsp;m langen und 140&nbsp;t schweren Tr\u00e4ger f\u00fcr das Bunkerdach wurden vor Ort vorfabriziert.<\/figcaption><\/figure>\n<!-- \/wp:image --><\/div>\n<!-- \/wp:column --><\/div>\n<!-- \/wp:columns -->\n\n<!-- wp:columns -->\n<div class=\"wp-block-columns\"><!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:image {\"id\":8753,\"width\":\"471px\",\"height\":\"auto\",\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-bim2field-932x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8753\" style=\"width:471px;height:auto\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">F\u00fcr das Bauprojekt nach BIM2Field hat die Bewehrungstechnik der Debrunner Koenig Gruppe Top700-Stahl und BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen digitalisiert.<\/figcaption><\/figure>\n<!-- \/wp:image --><\/div>\n<!-- \/wp:column -->\n\n<!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Gr\u00f6sste Fassadenphotovoltaikanlage der Welt<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Bis zu 50&nbsp;m hoher Sichtbeton mit Natursteineinlagen wird die Fassade k\u00fcnftig pr\u00e4gen. Die Prozesshalle wird mit 5'400&nbsp;m<sup>2<\/sup> eine der aktuell gr\u00f6ssten Fassadenphotovoltaikanlagen der Welt tragen. Deren Spitzenleistung liegt bei 1'190&nbsp;kWp. Auch auf dem Bunkerdach wird eine Photovoltaikanlage installiert werden. Sie weist 850&nbsp;m<sup>2<\/sup> auf und erbringt 175&nbsp;kWp Spitzenleistung. \u00abDie j\u00e4hrliche Gesamtleistung beider Anlagen betr\u00e4gt 1'365 kWp. Sie dienen als zus\u00e4tzliche Stromquelle, um einen Teil des Eigenbedarfs der kenova AG abzudecken\u00bb, sagt Markus Juchli.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Bewehrungsstahl und Schraubverbindungen als digitaler Bauteilkatalog<\/strong> Die BEWETEC&nbsp;AG lieferte f\u00fcr dieses Grossprojekt \u00fcber 4350&nbsp;t Betonstahl \u2013 darunter h\u00f6herfesten Bewehrungsstahl Top700 und 350&nbsp;t als BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen \u2013 sowie Pyratop<sup>\u00ae<\/sup> Bewehrungsanschl\u00fcsse. Da die KEBAG Enova von der AFRY Schweiz&nbsp;AG konsequent als BIM2Field-Projekt geplant wurde, waren digitale Bauteilkataloge aller eingesetzten Produkte notwendig. Bewehrungstechnik-Ingenieure der Debrunner Koenig Gruppe digitalisierten deshalb \u2013 eigens f\u00fcr das Projekt KEBAG Enova \u2013 den h\u00f6herfesten Bewehrungsstahl Top700 sowie BARTEC<sup>\u00ae<\/sup> Schraubverbindungen. Anschliessend wurden die digitalen Bauteilkataloge in die BIM-Software \u00abTekla\u00bb integriert. Damit war der Weg frei f\u00fcr das durchg\u00e4ngig modellbasierte Arbeiten bei diesem Grossprojekt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div>\n<!-- \/wp:column --><\/div>\n<!-- \/wp:columns -->\n\n<!-- wp:columns -->\n<div class=\"wp-block-columns\"><!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>BIM2Field f\u00fcr fl\u00fcssigen Bauablauf und effizientere Prozesse auf der Baustelle<\/strong> Verantwortlich f\u00fcr die modellbasierte Umsetzung auf der Baustelle ist die STRABAG&nbsp;AG. Stijepan Ljubicic, fr\u00fcherer BIM Manager bei STRABAG und heutiger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der BDFsmart&nbsp;GmbH, berichtet: \u00abAuf der Baustelle waren bis zu zehn Tablets gleichzeitig im Einsatz sowie ein grosser Bildschirm im Containerb\u00fcro. Die Ausf\u00fchrungsmodelle wurden vor Baubeginn mithilfe der Bausoftware etappenweise gem\u00e4ss Betonierabschnitten aufgebaut. Dadurch konnte unser Polier in der AVOR die Materialbestellung f\u00fcr Betonarbeiten per Knopfdruck direkt ab Modell ausl\u00f6sen.\u00bb Mithilfe von Robotic Totalstationen gelangte das Tragwerkmodell via Cloud auf die Baustelle, wo die Absteckung f\u00fcr Schalungsarbeiten modellbasiert stattfand. \u00abDie Besonderheit auf dieser komplexen Baustelle war, dass wir bei den Bewehrungsarbeiten komplett auf 2D-Pl\u00e4ne verzichteten und s\u00e4mtliche Arbeiten modellbasiert abwickelten\u00bb, sagt Stijepan Ljubicic. Die Vorteile von BIM2Field liegen auf der Hand: bessere Ausf\u00fchrungsplanung, fl\u00fcssiger Bauablauf, stets aktuelle Baupl\u00e4ne, automatische Berechnung der Materialmenge und -art, einfacher Export von Materiallisten f\u00fcr Bestellungen, mehrere Lagen in 3D abbilden, kein E-Mail-Verkehr und kein Papierverbrauch \u2013 ein digitaler Zwilling f\u00fcr Betriebs- und Unterhaltsmanagement. Indem Prozesse vereinfacht wurden, wurden sie effizienter. Davon profitierten s\u00e4mtliche am Bauprojekt Beteiligten. Nicht zuletzt konnten dank BIM der straffe Terminplan eingehalten und die Qualit\u00e4tsanspr\u00fcche aller Beteiligten erf\u00fcllt werden. Die Kaltinbetriebnahme der KEBAG Enova ist f\u00fcr M\u00e4rz 2025 geplant.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div>\n<!-- \/wp:column -->\n\n<!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:image {\"id\":8761,\"width\":\"656px\",\"height\":\"auto\",\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\",\"align\":\"right\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/kebag-zuchwil-bauen-ohne-papierplaene-1024x679.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8761\" style=\"width:656px;height:auto\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bauen ohne Papierpl\u00e4ne: Rohbau-, Anlage- und Stahlbaumodell. Quelle: AFRY Schweiz&nbsp;AG<\/figcaption><\/figure>\n<!-- \/wp:image --><\/div>\n<!-- \/wp:column --><\/div>\n<!-- \/wp:columns -->\n\n<!-- wp:heading {\"level\":3} -->\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-primary-color\">Die KEBAG Enova in Zahlen<\/mark><\/strong><\/h3>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:table -->\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Die neue Kehrichtverwertungsanlage misst im Grundriss 130&nbsp;\u00d7 110&nbsp;m und vom tiefsten bis zum h\u00f6chsten Punkt 60&nbsp;m. Die Aushubmenge betrug 60'000&nbsp;m<sup>3<\/sup> und es wurden 53'000&nbsp;m<sup>3<\/sup> Beton verarbeitet. J\u00e4hrlich wird die Anlage rund 221'000&nbsp;t Abfall von 178&nbsp;Gemeinden in den Kantonen Bern und Solothurn verwerten. Sie produziert Strom f\u00fcr 42'000&nbsp;Haushalte und zus\u00e4tzlich W\u00e4rme f\u00fcr 12'000&nbsp;Geb\u00e4ude.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n<!-- \/wp:table -->\n\n<!-- wp:separator -->\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n<!-- \/wp:separator -->\n\n<!-- wp:columns -->\n<div class=\"wp-block-columns\"><!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:heading {\"level\":3} -->\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00ab\u00dcber 2'600 Betonieretappen ab Tablet bewehrt\u00bb<\/strong><\/h3>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong><em>Markus Juchli, Direktor, kenova AG<\/em><\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Die KEBAG Enova wird konsequent als BIM2Field-Projekt umgesetzt. Wie haben Sie die Arbeiten bisher erlebt?<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Unsere Baustelle ist eines der gr\u00f6ssten BIM-Pilotprojekte der Schweiz: Gem\u00e4ss der AFRY Schweiz&nbsp;AG \u2013 u.a. verantwortlich f\u00fcr die Tragwerksplanung \u2013 hat man \u00fcber 2\u2019600 Betonieretappen vollst\u00e4ndig ab Tablet statt mithilfe von Papierpl\u00e4nen bewehrt. Millimetergenaue Arbeit direkt ab Modell, das hat mich beeindruckt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Worin sehen Sie die Vorteile von BIM?<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der hohe Grad an Digitalisierung half mit, dass die Reaktionszeit auch bei kurzfristigen Projektanpassungen immer kurz war. Bei der Software \u00abTekla\u00bb sind die Elemente miteinander verkn\u00fcpft \u2013 sie wissen von ihren gegenseitigen Abh\u00e4ngigkeiten und reagieren auf Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Was meinen Sie mit \u00abgegenseitigen Abh\u00e4ngigkeiten\u00bb?<\/strong> Passt man ein Betonelement an, z.B. durch eine zus\u00e4tzliche Aussparung oder die Verk\u00fcrzung der W\u00e4nde, erkennt dies jedes einzelne Eisen in allen betroffenen Bewehrungslagen und passt sich, wenn n\u00f6tig, automatisch und korrekt an die neue Situation an. Auch die Eisenlisten werden aktualisiert. Das Modell bei der KEBAG Enova besteht aus mehreren hunderttausend Betonelementen, dementsprechend sind darin mehrere Millionen Bewehrungseisen enthalten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div>\n<!-- \/wp:column -->\n\n<!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:image {\"id\":8755,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-markus-juchli-1024x840.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8755\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Markus Juchli, Direktor, kenova AG<\/figcaption><\/figure>\n<!-- \/wp:image --><\/div>\n<!-- \/wp:column --><\/div>\n<!-- \/wp:columns -->\n\n<!-- wp:columns -->\n<div class=\"wp-block-columns\"><!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Was bedeutet dieses Projekt f\u00fcr Sie und die kenova AG?<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wir sind ein KMU mit rund 60&nbsp;Mitarbeitenden und m\u00fcssen ein 560-Millionen-Franken-Projekt stemmen \u2013 das ist definitiv eine Herausforderung.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Was bringt die KEBAG Enova der Region?<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Nach der Inbetriebnahme werden wir 15% mehr Energie in Form von W\u00e4rme oder Strom liefern k\u00f6nnen, und die Abfallentsorgung f\u00fcr die n\u00e4chsten 50&nbsp;Jahre ist gew\u00e4hrleistet. Uns freut die optisch sch\u00f6ne Anlage und sie geniesst einen guten R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung. Der neue Standort liegt n\u00e4her an der Strasse, dadurch wird der Neubau bewusster wahrgenommen. Die meisten sind fasziniert von den Dimensionen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Worauf sind Sie besonders stolz?<\/strong> Trotz teils schwieriger Bedingungen wie straffem Zeitplan, engen Platzverh\u00e4ltnissen, Corona und Teuerung sind wir zufrieden mit dem Verlauf des Bauprojekts. Bisher haben wir viel geplant und gebaut, bald muss die Anlage zeigen, was sie kann.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div>\n<!-- \/wp:column -->\n\n<!-- wp:column -->\n<div class=\"wp-block-column\"><!-- wp:image {\"id\":8759,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img src=\"https:\/\/bewehrungstechnik.ch\/wp-content\/uploads\/neubau-kebag-enova-zuchwil-ueberhitzer-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8759\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein mehrere Tonnen schwerer \u00dcberhitzer zur Dampfproduktion wird eingehoben. <br>Quelle: kenova&nbsp;AG<\/figcaption><\/figure>\n<!-- \/wp:image --><\/div>\n<!-- \/wp:column --><\/div>\n<!-- \/wp:columns -->\n\n<!-- wp:table -->\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Bauherrschaft:<\/td><td>kenova AG, Zuchwil<\/td><\/tr><tr><td>Ingenieurb\u00fcro:<\/td><td>AFRY Schweiz&nbsp;AG (Bereiche Spezialtiefbau, Baugrube und Tragwerksplanung)<\/td><\/tr><tr><td>Baumeister:<\/td><td>STRABAG AG, Hochbau Oensingen<\/td><\/tr><tr><td>Realisierung (Zeitraum):<\/td><td>2020 bis 2025<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Projektbeteiligte<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<!-- \/wp:table -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->"},"excerpt":{"rendered":"<p>Die KEBAG Enova in Zuchwil wird als moderne Kehrichtverwertungsanlage nach BIM2Field-Prinzipien gebaut. 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